Biotech-Klassifikation

Die Biotechnologiebranche gliedert sich im allgemeinen in 3 Gruppen:

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Diese besitzen eine unterschiedliche Bedeutung, sind unterschiedlich ausgeprägt und haben ferner unterschiedliche Zukunftschancen. Daher ist es wichtig, Unternehmen herauszupicken, die der zukunftsträchtigsten Gruppe angehören.

Agrar / Umwelt

Der Agrarbiotechnologiebereich unterteilt sich in die

  1. Forschung und Entwicklung an Pflanzen und Nutztieren
  2. Herstellung von neuartigen Düngern, Schädlings- und Unkrautvernichtungsmitteln

Im 1. Teilgebiet liegt der Schwerpunkt auf:

· der Erhöhung der Schädlingsresistenz,

· der Erhöhung der Erträge und

· der Immunisierung der Pflanzen gegen Krankheiten und Pilzen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Veränderung von Pflanzen, so daß sie bestimmte Substanzen herstellen können. Diese Pflanzen werden auch als medizinisch wirksame Pflanzen oder als „Nutriceuticals“ bezeichnet.

Beispiel:

Als Beispiel für solche medizinisch wirksamen Pflanzen kann der sogenannte „Gelb-Reis“ herangezogen werden. Diese neuartige Reispflanze produziert, im Gegensatz zu der natürlichen Reispflanze, Reis, welcher einen besonders hohen Anteil an Beta-Karotin enthält. Beta-Karotin ist ein sogenanntes Pro-Vitamin, eine Vitaminvorstufe vom Vitamin A. Dieses Beta-Karotin kann vom menschlichen Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Der Vorteil gegenüber natürlichem Vitamin A besteht darin, daß man es nicht überdosieren kann. Aber welchen Grund gibt es nun für die Entwicklung einer derartigen Pflanze?

In den ärmeren Regionen dieser Welt, insbesondere im asiatischen Raum, ist Reis ein oder besser das Hauptnahrungsmittel. Andere Lebensmittel, welche eine ausreichende Vitaminversorgung decken könnten, sind teuer und für die meisten Menschen nicht erschwinglich. Daher treten dann bei dieser Bevölkerungsschicht Vitamin A Mangelerscheinungen, wie z. B. Blindheit, auf.

Was liegt da näher, die Reispflanzen dahingehend zu verändern, das sie das Beta-Karotin erzeugen?

Da durch den Einsatz solcher Pflanzen die Lebensqualität und die Gesundheit gerade einer nicht so privilegierten Bevölkerungsschicht erhöht bzw. gesichert werden kann, wird dieses Forschungsprojekt auch durch die Europäische Union gefördert.

Das hört sich zwar gut an, jedoch gibt es auch einen Nachteil, gerade für Investoren in diesem Bereich.

Die Entwicklung solcher Pflanzen ist teuer, die Akzeptanz in der Bevölkerung der Industrieländer vernachlässigbar gering. Ja es ist sogar so, daß gentechnisch veränderte Lebensmittel fast nicht verkäuflich sind, da zum einen Boykottaufrufe seitens der Verbraucherverbände bestehen und zum anderen die Vorurteile in der Bevölkerung durch mangelnde Informationspolitik der Unternehmen und der Regierungen sehr hoch sind.

Daher liegt der Absatzmarkt vor allem in den ärmeren Ländern. Nur können diese sich die teuren Pflanzen nicht leisten. Hieraus ergibt sich dann, daß die Wachstumschancen doch sehr begrenzt sind.

Der Biotechnologieinvestor sollte daher lieber die Finger von solchen Firmen lassen.

Trotz alledem engagieren sich die großen Pharmakonzerne in diesem Bereich der Agrarbiotechnologie, sei es durch eigene Forschung oder aber durch Akquisitionen von darauf spezialisierten Unternehmen.

In Deutschland existiert zur Zeit kein einziges börsennotiertes Biotechnologieunternehmen, welches in diesem Bereich forscht. Dies ist zum einen auf den oben beschriebenen Sachverhalt zurückzuführen, und zum anderen hat es politische Gründe.

So haben die EU-Umweltminister kürzlich beschlossen, daß vor dem Inkrafttreten einer neuen Gentechnikrichtlinie keine neuen Genehmigungen für gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere ausgegeben werden. Und mit einer solchen neuen Richtlinie ist nicht vor dem Jahr 2002 zu rechnen.

Anbauflächen für gentechnisch veränderte Pflanzen in Tausend Hektar

Pflanzenart

Land

1996

1997

1998

Soja

USA

500

4450

13000

 

Argentinien

-

1000

2000

Mais

USA

300

3200

8000

 

Argentinien

-

-

100

 

Europa

-

-

100

Baumwolle

USA

800

1320

2000

 

Australien

-

200

300

Raps

USA

100

120

400

 

Kanada

-

1000

2000

Quelle: Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB)

Aus der dargestellten Tabelle wird abermals deutlich, daß die USA die Weltführung im Bereich Biotechnologie bilden. Die Hemmschwelle ist dort geringer, und die politischen Regulierungen sind nicht so streng wie in Europa.

1998 wurden fast 40 Prozent der gesamten Sojaanbaufläche und 30 Prozent der Maisanbaufläche mit genetisch verändertem Soja bzw. Mais bepflanzt. In Kanada ein ähnliches Bild. Hier stammten nahezu 40 Prozent der gesamten Rapsernte aus genetisch verändertem Saatgut.

Dies ist ein Trend, der offensichtlich von Europa verschlafen wurde. Erst jetzt erkennen einige Politiker die Chancen der Biotechnologie, gerade im Hinblick auf den Arbeitsmarkt.

In Deutschland ist vor allem der Freistaat Bayern vorbildlich. In keinem anderen Bundesland werden so viele Biotechnologie-Forschungsprojekte gefördert wie dort. Der Politik der bayrischen Landesregierung ist es zu verdanken, daß sich dort das Mekka der Biotechnologiebranche in Deutschland angesiedelt hat.

Aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA mehren sich zunehmend die Bedenkensträger. Die Kritik nimmt zu. Dies ist vor allem auch dort auf die schlechte Informationspolitik der Firmen zurückzuführen. So geben die Hersteller beispielweise sogenannte Unbedenklichkeitserklärungen ab, die zunehmend von der Bevölkerung angezweifelt werden. Ob diese Zweifel berechtigt sind oder nicht, läßt sich nicht eindeutig klären. Fakt ist, daß weder Gegner noch Befürworter stichhaltige Beweise für ihre Behauptungen beibringen können.

Auch hinken die Erwartungen den tatsächlichen Erfolgen hinterher. Das besagt zumindest eine Studie des US-Landwirtschaftsministeriums. Nachgewiesen werden konnte, daß zwar bei einem Einsatz von gentechnisch veränderten Saaten die Erträge zunahmen, und daß der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verringert werden konnte, jedoch blieben die erwarteten Gewinnsteigerungen der Farmer weit hinter den Versprechungen der Biotechnologieindustrie zurück.

Ein weiterer dämpfender Faktor ist der Boykott der Europäer. Daher haben sich nahezu alle namenhaften US-Getreidegroßhändler auf diese Forderungen der Europäer eingestellt und betreiben eine strikte Trennung zwischen naturbelassenen und genmanipulierten Getreidesorten.

Der europäische Verbraucherboykott wird an folgendem Beispiel deutlich:

Beispiel:

Als ein großer Schweizer Nahrungsmittelproduzent in Deutschland einen neuartigen Müsli-Riegel auf den Markt brachte, welcher genmanipuliertes Soja enthielt, kam es zu solch einem Boykott. Der Müsli-Riegel lag wie Blei in den Regalen und war praktisch nicht verkäuflich. Er wurde dann vom Markt genommen.

An diesen Ausführungen sieht man, daß der Agrarbiotechnologiebereich einer der wohl problematischsten Sektoren ist. Daher sollten Anleger Aktien aus diesem Bereich meiden.

Der zweite Teilbereich der Agrarbiotechnologie ist die Herstellung von Dünger, Schädlings- und Unkrautvernichtungsmitteln. Dieses Teilgebiet gliedert sich in 3 Bereiche:

  1. Herbizidbereich
  2. Fungizidbereich
  3. Insektizidbereich

1999 war für den Herbizidbereich (Herbizid = Unkrautvernichtungsmittel), durch sinkende Absatzzahlen, kein besonders gutes Jahr. Das liegt vor allem daran, weil diese Herbizide wesentlich teurer sind als die herkömmlichen. Daher haben die Agrarbetriebe und Farmer auf die billigeren zurückgegriffen. Dieser Sachverhalt wurde dabei durch einen sehr starken Preisdruck auf Getreide im allgemeinen noch verstärkt.

Die anderen beiden Bereiche, der Fungizidbereich (Fungizid = Pilzvernichtungsmittel) und der Insektizidbereich (Insektizid = Schädlingsbekämpfungsmittel), konnten ihr Wachstum ausbauen.

Im allgemeinen besitzen die 3 Bereiche (Herbizid, Fungizid und Insektizid) eine wesentlich höhere Akzeptanz in der Bevölkerung. Das liegt vor allem daran, daß der Verbraucher so behandelte Produkte nicht erkennen kann, da eine Kennzeichnung weder vorgenommen wird noch in bestimmten Fällen vorgenommen werden kann.

Auch im Hinblick auf die ständig steigende Bevölkerungszahl der Erde ist mit einem Wachstum zu rechnen. Denn nur mit solch biotechnologisch hergestellten Düngern, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmitteln kann das Welternährungsproblem gelöst werden. Dies gilt jedoch nur für Langfristspekulanten. Denn laut Expertenschätzungen soll dieser Bereich der Agrarbiotechnologie in den nächsten 2 Jahren nur marginal wachsen. Aus diesem Grund ist ein Engagement in Biotechnologiewerte mit der Spezialisierung auf Agrarbiotechnologie, wenn überhaupt, nur für den langfristig denkenden Investor geeignet. Um es vorwegzunehmen, es gibt spannendere und chancenreichere Investments im Boom-Sektor-Biotechnologie.

Der Sektor Umwelt zählt ebenfalls zum Biotechnologiebereich. Hier sind im Gegensatz zum Agrarbiotechnologiebereich höhere Wachstumsraten zu erwarten. Aber was beinhaltet nun dieser Bereich?

Die Umweltbiotechnologie unterteilt sich in 2 Hauptbereiche:

  1. Reinigung von Abwässern, Luft und Böden
  2. Produktion von biologisch abbaubaren Materialien

Die Süßwasserreserven der Erde schwinden. Durch die zunehmende Industrialisierung und die sich daraus ergebene Verschmutzung der Wasservorräte der Erde wird es in zunehmendem Maße schwieriger, sauberes Trinkwasser der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.

Auch in unseren Regionen ist dieses Problem schon sichtbar. Zahlreiche Kommunen sind gezwungen, das Trinkwasser aus Flüssen zu gewinnen. Nur sind diese stark verschmutzt. Es ist daher notwendig, durch immer neuere und kompliziertere und kostspieligere Verfahren dieses Flußwasser zu reinigen. Genau hier setzt die Umweltbiotechnologie an. Mit neuen biologischen Filtersystemen oder Mikroorganismen wird dem Rechnung getragen.

Ein weiterer Bereich betrifft die Reinigung von Luft und Böden.

Durch neuartige Filtersysteme läßt sich die Schadstoffbelastung der Luft reduzieren.

Auch für die Reinigung von verschmutzten Böden ist die Biotechnologie unverzichtbar. Man denke dabei z. B. an ölverschmutzte Böden nach einem Ölpipelinebruch oder an ausgelaufene Heizöltanks. Hier setzt man speziell gezüchtete Mikroorganismen ein, die das Öl im Boden im Laufe der Zeit abbauen.

Der zweite schon angesprochene Komplex der Umweltbiotechnologie ist die Produktion von biologisch abbaubarer Materialien. Hier versucht man durch die Entwicklung dieser neuartigen Materialien, dem immer stärkeren Müllaufkommen Herr zu werden. Man denke in diesem Zusammenhang beispielsweise nur an biologisch abbaubare Plastiktüten. Vor ein paar Jahren galten diese noch als quasi nicht abbaubar.

Laut Schätzungen der OECD liegt das Weltmarktvolumen für das Jahr 2000 bei stolzen 250 Mrd. EUR. Wie im Agrarbiotechnologiebereich kann man auch hier schon erkennen, daß Deutschland den Trend verschlafen hat.

Laut OECD-Angaben liegt das Marktpotential für Umweltanalytik in Deutschland gerade mal bei 2 Mrd. EUR. Dies bedeutet, daß das Marktpotential noch nicht einmal bei einem Prozent des Weltmarktes liegt und das obwohl Deutschland zu den 7 größten Wirtschaftsnationen (G7) gehört.

Aus diesem Sachverhalt ist es dann auch nicht verwunderlich, daß in Deutschland zur Zeit noch kein einziges Unternehmen, welches sich auf Umweltbiotechnologie spezialisiert hat, börsennotiert ist.

Will ein Anleger von diesem Zukunftstrend profitieren, so muß er zwangsläufig auf ausländische Unternehmen zurückgreifen.

Medizin / Pharma

Das zweite große Teilgebiet der Biotechnologie umfaßt den Bereich Medizin und den Bereich Pharma. Diese beiden Bereiche sind wohl die interessantesten und chancenreichsten. Deshalb sollten Anleger diese Bereiche im Gesamtportfolio übergewichten. Aber was umfaßt nun dieses Teilgebiet Medizin / Pharma genau?

Der Schwerpunkt liegt hier in der Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln und Impfstoffen auf biologischer Basis. Man denke hierbei nur an die Chance, bisher unheilbare oder unbehandelbare Krankheiten zu bekämpfen oder neuartige Impfstoffe zu entwickeln. So entwickelt beispielsweise die amerikanische Firma Aviron einen neuartigen Grippeimpfstoff, welcher die folgenden zwei Besonderheiten aufweist:

· Der Impfstoff ist wesentlich wirksamer als der herkömmliche Impfstoff, und

· er wird nicht gespritzt, sondern in Form von Nasenspray verabreicht.

Wer grault sich nicht vor einer Impfung mit einer Nadel und unterläßt deshalb, sich vor dieser Krankheit zu impfen.

Mit der Zulassung wird Ende 2000 Anfang 2001 gerechnet. Sollte diese dann tatsächlich erfolgen, so ist mit einem gewaltigen Kursanstieg der Aktie zu rechnen.

Aber wie gelingt es den Firmen, solche neuartigen Produkte zu entwickeln? Nun, einen der wohl wichtigsten Beiträge dazu bietet die Gentechnologie, die sich auf die Entschlüsselung des menschlichen „Genoms“ (Gesamtheit der genetischen Informationen eines Organismus) spezialisiert hat. Hiermit ist es nun möglich, sogenannte Zielpunkte im Genom (Target) zum Zwecke der Medikamentenentwicklung zu identifizieren. Der Vorteil dabei liegt darin, daß Medikamente nun zielgerichteter und nebenwirkungsfreier entwickelt werden können.

Aus diesem Grund sind Firmen, die auf diesem Gebiet tätig sind, sehr aussichtsreich. Dazu gehört beispielsweise die amerikanische Firma Millennium Pharmaceuticals, welche im Kapitel 7 noch ausführlicher vorgestellt wird.

Das der Bereich Medizin / Pharma der Hauptwachstumssektor ist, wird aus den folgenden Zahlen deutlich: Im Jahre 1997 wurden mit genetisch hergestellten Arzneimitteln ca. 14 Mrd. EUR umgesetzt. Das ist ein Anteil am Weltmarkt von 7 Prozent. Damit haben die biotechnologisch hergestellten Arzneimittel einen Anteil bei den Medikamentenneuzulassungen von 20 Prozent.

Laut Schätzungen der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB)  soll sich der Anteil bis zum Jahr 2000 bei den Neuzulassungen auf 60 Prozent erhöhen. Es wird dabei mit einem Umsatz von über 50 Mrd. EUR gerechnet. Dies würde dann einem Weltmarktanteil von 25 Prozent entsprechen.

Diese Zahlen verdeutlichen das explosive Wachstum dieser Unternehmen.

Die zu erwartende Dynamik läßt sich auch durch folgenden Sachverhalt begründen:

Zur Zeit sind in Deutschland 34 und in den USA 31 unterschiedliche gentechnisch hergestellte Proteine zugelassen. Diese werden jeweils in ca. 50 Medikamenten verwendet.

Alleine in den USA befinden sich weitere 350 Medikamente in der Entwicklung.

Von der zu erwartenden Wachstumsphase können Sie als Anleger profitieren, in dem Sie genau diesen Bereich überproportional in Ihrem Depot gewichten.

Geräte / Diagnostik

Das 3. große Teilgebiet der Biotechnologie umfaßt den Bereich Geräte und den Bereich Diagnostik. Dieses Teilgebiet untergliedert sich wiederum in 3 Untergruppen:

  1. Laboreinrichtungen
  2. Laborgeräte
  3. Biochips

Den größten Umsatzanteil haben die Gruppen Laboreinrichtungen und Laborgeräte. Er erreichte 1998 ca. 15. Mrd. EUR. Mit einem weiteren Wachstum ist zu rechnen. Besonders interessant dürfte aber der Bereich Biochips sein. Hier wird bis zum Jahre 2005 nach einer Schätzung von „Frost und Sullivan“ ein Volumen von über 600 Mio. USD erwartet.

Aber was machen Biochips nun genau?

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Man denke dabei beispielsweise an Chips, die Diabetikern eingepflanzt werden und ständig den Zuckergehalt im Blut messen und die Informationen nach außen weiterleiten.

In diesen Bereich fällt auch eine erst im März 2000 vorgestellte Methode, Querschnittsgelähmten wieder zum Gehen zu verhelfen. Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, einem französischen Querschnittsgelähmten Biochips unter die Haut zu pflanzen. Dieser Chip ist mit den Nervenbahnen der Beine verbunden. Durch elektrische Impulse kann der Chip nun die Kontraktion von Muskeln, also eine Bewegung der Beine, bewirken. Zur Zeit übt der Patient an seinen ersten Schritten. In ca. einem Jahr könnte er dann selbständig gehen. Dies ist jedoch erst der Anfang dieser Entwicklung.

Eine Firma, die zu den Marktführern im Bereich Biochips zählt, ist Affymetrix. Affymetrix wird im Rahmen dieses Buches noch ausführlich besprochen, aber um es vorwegzunehmen: Ein zukunftsgerichteter Investor sollte sich ein paar Aktien dieser Firma ins Depot legen. Affymetrix hat das Zeug dazu, eines Tages zu den ganz großen „Big Playern“ zu gehören.

 

 

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Copyright (c) 2012 Dipl.-Wirt.-Inform. Dennis A. Winkler, Stand: 02.07.2012
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